Veranstaltungshinweise

28.05.18

Kurt Faller ,     N.N. der Mediationsbrücke
"Konfliktmanagement und Mediation bei der Integration Geflüchteter"
Eine gemeinsame Veranstaltung von BM, HIMeV und Mediationsbrücke
Kurt Faller (Akademie für Mediation und Konfliktmanagement der Ruhr Uni Bochum u.a.) berichtet über die Umsetzung des Auftrags der Landesregierung NRW, in mehreren Kommunen ein Konfliktmanagement aufzubauen, um präventiv die Entstehung von Konflikten zu minimieren. Die VertreterIn der Hamburger Mediationsbrücke stellt das erste durch die Hamburger Bürgerschaft geförderte Mediationsprojekt vor. VertreterInnen aus Behörden, Politik und Initiativen sind eingeladen mit uns zu diskutieren.
Zugesagt haben aus der Bürgerschaft H. Blandow-Schlegel, C. Blömeke, K. Abaci, sowie die Ombudsfrau des HH’er Senats für Flüchtlingsangelegenheiten und Vertreter der ZKF und der BASFI


02.07.18 Beatrice Rösler
"Warum wird Mediation nicht stärker nachgefragt?"
Eine gemeinsame Veranstaltung von BM und der Deutschen Stiftung Mediation
Über Psychologische Barrieren, Mediation in Anspruch zu nehmen - die GANDALF Studie der Deutschen Stiftung Mediation - und was können wir daraus ableiten für unsere Werbung, Öffentlichkeitsarbeit, Anzeigen oder Vorträge?
Beatrice Rösler koordiniert seit Beginn die GANDALF Studien im Namen der Deutschen Stiftung Mediation


August Sommerpause


17.09.18
Kirsten Schroeter, Silke Freitag
„Hidden Agendas“
Dies wird eine Fortführung des erfolgreichen Workshops vom Hamburger Mediationstag 2017 sein und ist gleichermaßen für Neueinsteiger und Teilnehmer des Workshops vom Mediationstag interessant.
Kirsten Schroeter und Silke Freitag sind seit vielen Jahren tragende Säulen der deutschen Mediationslandschaft und in/um Hamburg zu Hause.


19.11.18
Innerbetriebliches Konfliktmanagement und Mediation in Hamburger Organisationen und Unternehmen
An diesem Abend werden VertreterInnen Hamburger Organisationen und Unternehmen den Rahmen bekommen, sich z.T. erstmalig mit ihren Projekten zum KM und Mediation der Öffentlichkeit zu präsentieren. Im Anschluss könnte die Gründung einer kontinuierlichen Vernetzung Hamburger Unternehmen und Organisationen zu diesen Themen stehen.


10.12.18
Ursel Etzel – Mediatorin und Fachanwältin für Erbrecht Erbstreitereien unterm Tannenbaum – Anekdoten in vorweihnachtlicher Runde
In 2019 wird Ursel Etzel dann einen Fachabend halten zum Thema „Durch eine moderierte Familienkonferenz einem Erbstreit vorbeugen“




 

 

unsere nächste Veranstaltung

19. März 2018    / 18.00 - 21.00 Uhr

Ralf Lange, Liz Kistner

"Wohnprojekte zwischen Euphorie und Ernüchterung"

Wir finden hohe Dynamik, viel Emotionen, einen großen Bedarf an Mediationskompetenz und einen wenig entwickelten Markt für Mediationen. Und drei MediatorInnen, die aus beruflichem oder privatem Umfeld viele Erfahrungen mit den Möglichkeiten und Fallstricken von Wohnprojekten mitbringen. Im Anschluss könnte bei entsprechendem Interesse eine Gruppe zur Erarbeitung präventiv wirkender “Produkte“ gegründet werden.

Auch wer nicht im BM ist: Ihr seid ALLE herzlich eingeladen!!

Ort: Mediationszentrum, Schlüterstr. 14, 3.OG

Anmeldung:  bitte anmelden unter rg-hamburg@bmev.de



Für die Leitungsgruppe der RG Hamburg im BM
Ute Flügge - Claudia Lingens - Albrecht Schürhoff - Michael Gehrke-Frank

 


Am dritten Montag jedes Monats lädt die Regionalgruppe Hamburg des BM (RGHH) zum fachlichen Austausch ein. Abwechselnd zum Fachabend mit interessanten ReferentInnen und Themen oder zum Mediation & Mozzarella Abend mit interessanten Diskussionen am gefüllten Tisch.
Beginn jeweils ab 18 Uhr

 


==> Die neue Rechtsverordnung zur Zertifizierung von MediatoInnen
==> Erläuterung der neuen Rechtsverordnung



Sie sind herzlich eingeladen, an den Fachabenden teilzunehmen! Wenn Sie zum ersten Mal teilnehmen, melden Sie sich bitte an: Ute Flügge 


 

 

Die Mediationsbrücke - Anlaufstelle bei Konflikten in der Arbeit mit Geflüchteten

TAZ Artikel vom 11.9.2016           http://www.taz.de/!5334833&SuchRahmen=Print/

Die Regionalgruppe Hamburg des BM unterstützt aktiv das Projekt Mediationsbrücke.

Aufruf zum Projekt Mediationsbrücke (vormals "Landungsbrücke")
Seit dem Spätsommer 2015 sind die Krisenherde der Welt näher gerückt. In der größten Fluchtbewegung seit Ende des Zweitens Weltkrieges versuchten bislang mehr als eine Million Menschen nach Europa zu gelangen, viermal so viele im Jahr zuvor.

In Hamburg leben derzeit etwa 35.000 Geflüchtete, und sie alle brauchen Unterkunft, Verpflegung und ärztliche Versorgung, vor allem aber eine angemessene Unterkunft. Der Hamburger Senat will bis Ende 2016 Wohnungen für 20.000 Geflüchtete bauen lassen, denn noch immer leben die Hälfte in großen Hallen oder Zelten. Aber an fast allen geplanten Standorten bilden sich Bürgerinitiativen dagegen.
Auf der einen Seite.
Auf der anderen Seite hat aber die Not der Menschen für eine beispiellose Welle der Hilfsbereitschaft gesorgt. Viele Tausende Hamburger unterstützen die Geflüchteten ehrenamtlich in ihrer Freizeit.

Aber wir wissen, die kurzfristige Hilfe, die Integration und das langfristige Zusammenleben: es geht und es wird für viele Jahre nicht ohne Konflikte gehen.

Hier sehen wir unsere Aufgabe – als Mediatoren und als Menschen .

Wir bieten an

  • Mediation in Konfliktfällen
  • Moderation von Großgruppenveranstaltungen, Informationsveranstaltungen oder Diskussionsrunden
  • Supervision für die ehrenamtlichen Helfer und für die Mitarbeiter der Träger
  • Streitschlichterausbildung für Geflüchtete
  • Einrichtung von Ombudsmann/-frau-Stellen in Unterkünften
  • (…)

Wir richten uns an ehrenamtliche Initiativen und professionelle Träger.

Wir sind:

Ein Pool von derzeit etwa 40 ExpertInnen aus der Mediation und angrenzenden Disziplinen

Sprechen Sie uns an!

  • Wenn Sie als Träger oder Initiative Hilfe benötigen
  • Wenn Sie mit Ihren Erfahrungen im Bereich Mediation, Supervision… das Projekt Mediationsbrücke unterstützen möchten

Telefon: 040 / 822 43 666
E-Mail: info@mzh.hamburg          -> zur Startseite

Mediation & Konflikt Management in HH'er Unternehmen und Organisationen

Wir widmen uns diesem Schwerpunkthema an mehreren Fachabenden.
Wir arbeiten aktiv mit im Netzwerk Mediation in HH'er Unternehmen und im Round Table Mediation der Hamburger Wirtschaft, die beide von der Handelskammer Hamburg unterstützt werden.

 

Unsere Sichtweise zur innerbetrieblichen Mediation finden Sie im folgenden Dokument:

Mediation und Konfliktmanagement in Hamburger Unternehmen und Organisationen.pdf

 

 

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